Als Wiener Schule bezeichnet man eine Gruppe von Komponisten, die mitte des 18.Jahrunderts enstand undwegweisend für die Wiener Klassik war.
Drei Komponisten aus Wien bestritten eine neue Ära der Musik. Es waren Arnold Schönberg und seine Schuler, die die “Neue Wiener Schule” ausmachten. Schönberg war die zentrale Persönlichkeit, er war Neu-Denker und fordernder Lehrer. Schönberg selbst sagte einmal : “Die Härte meiner Forderungen ist auch der Grund, warum von meinen unzähligen Schülern nur wenige Komponisten geworden sind”. Doch zwei Schüler sollten sich als ihm ebenbürtig erweisen. Alban Berg und Anton Weber, der im Schatten seines weltläufigeren Kollegen stand. Beide übernahmen und modifizierten die von Schönberg Anfang der 1920er Jahre enwickelte Zwöftontechnik. Darüber hinaus war die Emanzipation der Atonalität ein inhaltlicher Schwerpunkt der Zweiten Wiener Schule. Mit Beginn der 1930er Jahre endete die gemeinsame Arbeit der „Wiener“. Später emigrierte Arnold Schönberg über Frankreich in die USA, Alban Berg starb 1935, nur Anton Webern blieb in Wien.
Ein Beispiel von Arnold Schönberg
v.l.n.r. Alban Berg, Arnold Schönberg


21. Dezember 2009 at 18:23
Habe diesen Artikel jetzt für dich veröffentlicht, denn er stand noch auf “Entwurf”. Vielleicht kannst du ihn noch etwas ausarbeiten, aber sonst ist er doch gut. Quellen? Und evtl. ein paar Klangbeispiele? Dann: vollständig!
Schöne Ferien!